Alliteration Am Arsch

Alliteration Am Arsch

AAA041 - "Randgruppe Rudel"

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Da sind wir wieder \o/ Diesmal mit Wölfen, neuer VR, weniger Fett, mehr Muskeln und Nazipopulisten aus Österreich.

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Kommentare

mpf
by mpf on 08. Juli 2019
Na toll, da hab ich mir jetzt diese ganze Zombie Diet Serie geladen seit der letzen Folge (ich hole ja noch auf bis ich den Podcast live höre) und jetzt sagt mir dieser dicke Physiker "nee muss man doch nicht sehen, ist doch nicht so toll". :D
Frank
by Frank on 30. Mai 2019
Hallo Reinhard, Du solltest unbedingt nochmal zum Schneider oder zur Schneiderin gehen. Mir gings genau so: Nachdem ich den Hochzeitsanzug gekauft hatte, habe ich 15kg abgenommen. Die Schneiderin hat mich ziemlich ausgeschimpft, als ich 1 Woche vor der Hochzeit mit dem Anzug zum Ändern kam. Das Gleiche übrigens mit dem Ring.
Nina
by Nina on 29. Mai 2019
Hi ihr Schnuckis, ich mag euch und euren Podcast so unfassbar gerne, bitte macht weiter so! Zum Thema Abspecken, ich hab seit letztem September bis jetzt ca. 33 Kilo abgenommen, kein Sport, alles über die Ernährung (Low Carb, Kalorien zählen und als Unterstützung noch Intervallfasten). Wünsche Reini noch viel Erfolg, dir Basti nicht, denn du bist doch eh ein schlankes Reh ;P (wenn dir dein Bauch zu speckig sein sollte, würden Bauchübungen vermutlich mehr bringen als durch die Gegend rennen). Wie auch immer, dick oder dünn, ihr seid zauberhaft! Allerliebste Grüße Nina
Hörer
by Hörer on 29. Mai 2019
Wieder eine wunderbare Folge, danke. Hier eine Frage für die nächste Folge, die ihr wahrscheinlich heute aufnehmt: Wie läuft es mit euren Büchern, ihr beiden? Ich freue ich schon auf neues Lesefutter! Und die Geschichte es Brötchennazis von Folge 37 hast du immer noch nicht erzählt, Basti, mach es nicht so spannend :) Außerdem Glückwunsch an Reini zur gewonnenen dietbet. Jetzt kannst du getrost die Pizzen essen, die Basti dir schickt. LG
Anja
by Anja on 28. Mai 2019
*seufz* Ich noch mal... Anonym: Quellen würden mich auch interessieren. Alle Quellen, die ich gefunden habe, sprechen von einer wesentlich kleineren Population. Aktuell gibt es in Niedersachsen wohl um die 20 Rudel. Selbst wenn ich mit 11 Tieren pro Rudel, die Population hoch ansetze, bin ich von deinen 800 weit entfernt. Und noch ein Punkt: Die "Lust zu töten" halte ich verhaltsbiologisch für eine mindestens schwierige Aussage. Was wohl passieren kann ist, dass es durch eine Reizüberflutung zu einer Art Überkompensation kommt. Heißt: In begrenzten Räumen - wie etwa Ställen oder umzäunten Weiden - kommt es beim Eindringen eines Raubtieres zu Panik unter den Weidetieren. Alles läuft wild durcheinander, überall nur Bewegung (=Reiz) und panische Laute (=Reiz). Das führt dazu, dass der Räuber zubeißt. Kaum hat er das getan, folgt der nächste Reiz, das Raubtier reagiert, usw. Das Ergebnis ist häufig, dass alle - bzw. ein großer Teil - der Beutetiere am Schluss verletzt oder tot sind. Das Raubtier verausgabt sich dabei übrigens oft so, dass es schlussendlich ohne Beute, dafür aber völlig entkräftet abzieht. Passiert z.B. auch, wenn Marder oder Fuchs in einen Hühnerstall eindringen. Wenn ich mich richtig erinnere, ist das übrigens einer der Inhalte meines Bio-Kurses in der 11. oder 12. Klasse gewesen. Im wesentlichen also auch kein "Geheimwissen". :-)
BLABLA
by BLABLA on 28. Mai 2019
@anonym Hast du für deine Behauptungen auch irgendwelche Quellen? Falls ja immer her damit.
Anonym
by Anonym on 28. Mai 2019
Jungs informiert euch lieber mal vernünftig, es gibt alleine in Niedersachsen mittlerweile über 800 bestätigte Wölfe. Diese sind wirklich eine Bedrohung, da sie mittlerweile nur aus Mordlust Schafe und auch Ponys tötet. Ein Wolf braucht für eine Woche ein Reh oder ein Schaf um satt zu sein. Da es in Deutschland aber gute Bedingungen gibt, tötet der Wolf auf Lust 10 Schafe und frisst dann nur eins. Mittlerweile sind die Wölfe so überpopuliert dass sie Hunde in Dörfern angreift. Sobald Bastian mal am Stadtrand spazieren geht und Otto vom Wolf angegriffen wird, dann ist es nicht mehr so absurd. Und ja, der Wolf greift auch Hunde an. Also nächstes mal einfach mal überprüfen ob das wirklich stimmt was ihr erzählt, denn es gibt viel zu viele Idioten die denken ihr habt recht und glauben euch stumpf. Einfach mal googeln und nächstes mal weniger Scheiße erzählen. Gibt auch einen guten Beitrag im Dritten der müsste in der Mediathek auch noch einzusehen sein. Höre euch eigentlich sehr gerne, aber redet bitte nicht mehr über Sachen von den ihr absolut keine Ahnung habt!!!
Anja
by Anja on 27. Mai 2019
Danke für eure neue Folge! Von mir gibt es auch ein bisschen was zum Thema Wolf: Zunächst mal: Ich stimme Krisser zu. Man versetze sich mal in einen Wolf. Entweder kann ich kilometerweit laufen (=Energie verbrauchen) und nach Beute spüren, die mit mit einiger Wahrscheinlichkeit entkommt oder sich so wehrt, dass ich mich verletzen oder sogar sterben kann. (Gehen Wölfe eigentlich wirklich an Wildschweine dran? - Ich kanns mir nicht so recht vorstellen.) Also stromer ich so durch mein Revier und komme früher oder später in der von Menschen stark genutzten Landschaft an ein "Wolfs-McDonald": Eingezäunte Tiere, die zudem nicht sonderlich wehrhaft sind. Da wäre ich als Wolf also schön blöd, weiterhin Beute zu jagen, die mich potentiell tötet, oder? Außerdem sind Reviere von Wölfen im Übrigen so groß, dass das bisschen Restwald in Deutschland kaum als alleiniges Gebiet taugt. - Ein Wolf wird also früher oder später immer auf den Menschen bzw. die von ihm veränderte Landschaft treffen. Als Mensch - also als handelsüblicher Spaziergänger - habe ich den Wolf so gut wie nicht zu fürchten, denn der Wolf ist sehr scheu. - Es sei denn natürlich, dass irgend so ein Vollpfosten anfängt die süßen kleinen Wölfe zu füttern. (Frag mal nen Berliner nach Wildschweinrotten...) Gehen wir aber von dem normalen Wolf aus. Der ist so scheu, dass man als Mensch eine Begegnung wahrscheinlich nicht mal mitbekommt. Die einzigen Wolfsbegegnungen, bei denen man sich eventuell (!) Sorgen machen müsste, sind die, bei denen man einen Hund dabei hat, der die Wölfe fressen will. (Also Basti, pass auf Otto auf!) Fühlen sich die Wölfe bedroht und können sie nicht ausweichen, läuft das eben auf Angriff hinaus. Ist halt ein Raubtier. Gleiches gilt aber auch für die oben schon erwähnten Wildschweinrotten und selbst da kommt es zu wenigen Zusammenstößen, wenn man sich die Populationsgröße anschaut. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch das Problem, dass Nutztiere von Wölfen gerissen oder schwer verletzt werden. Sicherlich geht es Schäfern hier auch um das Geld, aber zumindest einem guten Teil nicht nur darum. Die Bindung zwischen Schäfer und Schaf ist mit Sicherheit nicht so stark, wie zwischen Mensch und Hund oder Mensch und Katze, aber normalerweise möchte auch ein Schäfer nicht, dass es den Schafen schlecht geht, dass sie Angst haben oder verletzt werden. Wie also Nutztierhaltung beibehalten und gleichzeitig den Wolf schonend auf Abstand halten? Da das Problem weder neu noch unbekannt ist, gibt es seit Jahrhunderten eine Lösung dafür: Herdenschutzhund. Ein richtig ausgebildeter Herdenschutzhund sieht die Herde als sein Rudel an. Heißt: Er lebt 24/7 in der Herde und beschützt diese. Dabei ist er "zaunsicher" = auch wenn er könnte, springt er nicht über den Zaun um mal ein bisschen spazieren zu gehen oder Nachbars Lumpi zu verlickern, dass das sein Revier ist. Herdenschutzhunde sind auf Revieraggression gezüchtet. Sprich: Jeder, der ins Gehege kommt, wird plattgemacht. Jeder der brav draußen bleibt nur verbellt oder misstrauisch beäugt. Vom NDR gibt es da eine gute, sachliche Doku: https://youtu.be/GNzhx5WYNlQ Vielleicht sollte der Staat also lieber die Haltung von Herdenschutzhunden fördern statt Wölfe zum Abschuss freizugeben... (Die CDU steht übrigens dem Bauernverband nahe, der den Abschuss propagiert. Lobbyarbeit ick hör dir trapsen...) LG P.S.: Ich bin übrigens ein Dorfkind...
Stefan
by Stefan on 26. Mai 2019
Immer wen jemand über Briefwahl beantragen spricht, freue ich mich darüber, dass dies in der Schweiz immer möglich ist. Ohne beantragen, oder man lässt sich durch jemanden vertreten....
Thomas
by Thomas on 26. Mai 2019
Wo bleibt ihr denn? Wir warten schon sehnsüchtig auf Mastodon. Nicolas hat es ja bereits vollbracht. @Basti: Wir sehen uns in der Garage Saarbrücken. Wir freuen uns drauf.
Krisser
by Krisser on 26. Mai 2019
Das mit dem Wolf ist ein komplexes Problem. Zuesrt einmal ist die Gefahr vom Wolf für den Menschen verschwindend gering. Wölfe sind nicht an Menschen gewöhnt und meiden sie. Wölfe, die bereits jung mit Menschen in Kontakt kommen, werden in der Regel abgeschossen, damit dieses Verhalten nicht weitergegeben werden kann. Wie bereits erwähnt sind frei laufende Hunde eine viel größere Bedrohung. Diese haben keine Angst vorm Menschen. Nun aber zum Wolf. Der Wolf stellt ein Problem für Landtiernutzer dar, da Wölfe oft Tiere wie z.B. Schafe reißen. Diese Tiere sind leichte Beute für Wölfe. Eigentlich jagt der Wolf auch Wild. Dadurch ist er ein regulierender Faktor für unsere Ökosysteme. Nun befinden wir uns jedoch in kulturell veränderten Landschaften. Das bedeutet für den Wolf, dass es vielleichter ist andere Tiere zu reißen als Wild, z.B. Schafe oder Mufflons. Die laufen nämlich nicht so schnell weg. Hinzu kommt, dass die Jagd für den Wolf wesentlich schwieriger geworden ist. Oft aind Waldgebiete von Landwirtschaftsglächen unterbrochen. Ein Anschleichen auf diesen Flächen und damit eine Jagd ist so gut wie unmöglich und extrem aufwändig. Es bräuchte also größere Waldgebiete. Das bedeutet weniger landwirtschaftlich nutzbare Fläche. Und so weiter... Es gibt also viele Faktoren, die in das Thema hineinspielen. P.S. ich bin kein Experte auf dem Thema. Wenn jemand Ergänzungen/Verbesserungen hat, bitte sagen! LG
MaxsimKammerer
by MaxsimKammerer on 26. Mai 2019
Wegen der Woelfe ... Vielleicht wuerden die Woelfe & Fuechse das natuerliche Gleichgewicht im Wald wieder herstellen? Braeuchte man keine Rehe, Schweine, Hasen, Enten ... mehr schiessen. Dann brauchts auch keine Jagd mehr. Vielleicht noch ein paar Wildhueter mit entspr. Ausbildung. Ich glaube, dieses Gesetz ist eine ABM fuer das Jagd-Prekariat.

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