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AAA205 - "Eigenartige Eigentümer"

Shownotes

Ding Dong die Queen ist tot. Diesmal geht es um Elektroautos, Monarchie, Waffen aus dem 3D Drucker und den besten Film von Nicolas Cage.

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Kommentare (16)

Christian

Hallo, wir fahren seit 14 Monaten und 25tkm einen Tesla Model 3, als Laternenparker, ohne eigene Wallbox. Bei uns sind im Umkreis von 1km sieben Ladensäulen mit je 2 Ladepunkten. Wir sind dreimal am Tag mit dem Hund unterwegs und wenn es wirklich sein muss, fahren wir mit Hund zur Säule, laufen zurück und ein paar Stunden später geht es mit vollen Akku zurück. Aber selbst das haben wir in den 14 Monaten weniger als 15x machen müssen, wir laden halt immer da, wo es möglich ist. Also z.B. während des Sports, Einkaufen usw., da wird der Akku natürlich nicht voll in der Zeit, aber es sind halt 100km mehr drin aber nur 15km gefahren. Noch zwei Webseiten, um ein Gefühl für Reichweite, Reisedauer und Lademöglichkeiten zu bekommen: https://www.chargeprice.app/ https://abetterrouteplanner.com/ Vielen Dank für Eure Folgen, ist immer ein Riesenspass Euch zuzuhören!

Michael

Moin, Bezüglich Tesla oder E-Auto kann ich Ove Kröger (https://www.teslakaufen.com/) empfehlen. Er hat da echt Ahnung von und setzt sich sehr viel damit auseinander. Er begleitet dich auch beim Kauf bzw. beim abholen deines Autos und was zu reklamieren ist, wenn es so sein sollte. Er ist auch definitiv nicht voreingenommen, sondern auch kritisch. Gruß Michael

Anonyme Hörerin

Wie immer sehr unterhaltsam. :) Aber ich habe einen Kritikpunkt: Ich habe es so verstanden, dass Basti Elon Musks antisoziale Verhaltensweisen seinen autistischen Zügen zuschreibt. Ich weiß nicht viel über Musk und was er so getan hat, aber über Autismus schon. Antisoziales Verhalten gehört nicht (wie z.B. bei einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung) zu den Symptomen von Autismus (durch Überforderung oder andere Umstände können Autisten natürlich auch ein solches Verhalten zeigen, wie eigentlich alle Menschen). Viele autistische Menschen sind sehr empathisch und wollen, dass es den Menschen in ihrer Umgebung gut geht und haben einen starken Sinn für Dinge wie Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, auch wenn sie das nicht immer gut ausdrücken können. Das Bild vom 'gefühlskalten' Autisten ist eher ein Missverständnis und nicht mehr aktueller Stand der Forschung. Ich wäre dankbar, wenn ihr euch da vielleicht noch einmal einlest oder so. :) Ich habe auch nicht das Gefühl, dass die Aussage von Basti böse gemeint war, da er auch darauf geachtet hat, dass "behindert" nicht unbedingt als Beleidigung benutzt werden sollte. Vielleicht habe ich die Aussagen auch falsch verstanden, ich weiß ja nicht was Musk so getan haben soll. Jedenfalls danke für euren unterhaltsamen Podcast, ich höre euch beiden immer wieder gerne zu. :)

Anonyme Hörerin

Wie immer sehr unterhaltsam. :) Aber ich habe einen Kritikpunkt: Ich habe es so verstanden, dass Basti Elon Musks antisoziale Verhaltensweisen seinen autistischen Zügen zuschreibt. Ich weiß nicht viel über Musk und was er so getan hat, aber über Autismus schon. Antisoziales Verhalten gehört nicht (wie z.B. bei einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung) zu den Symptomen von Autismus (durch Überforderung oder andere Umstände können Autisten natürlich auch ein solches Verhalten zeigen, wie eigentlich alle Menschen). Viele autistische Menschen sind sehr empathisch und wollen, dass es den Menschen in ihrer Umgebung gut geht und haben einen starken Sinn für Dinge wie Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, auch wenn sie das nicht immer gut ausdrücken können. Das Bild vom 'gefühlskalten' Autisten ist eher ein Missverständnis und nicht mehr aktueller Stand der Forschung. Ich wäre dankbar, wenn ihr euch da vielleicht noch einmal einlest oder so. :) Ich habe auch nicht das Gefühl, dass die Aussage von Basti böse gemeint war, da er auch darauf geachtet hat, dass "behindert" nicht unbedingt als Beleidigung benutzt werden sollte. Vielleicht habe ich die Aussagen auch falsch verstanden, ich weiß ja nicht was Musk so getan haben soll. Jedenfalls danke für euren unterhaltsamen Podcast, ich höre euch beiden immer wieder gerne zu. :)

Muschelschubser

Hallo ihr Zwei, erstmal danke für diesen tollen Podcast, es macht sehr sehr viel Spaß euch zu hören und ich freue mich über jede Folge. Meine Gedanken zur Queen Elizabeth II: bei den Briten ist dies Tradition und gehört dort zur Kultur, so mein Eindruck. Von den Kosten her, habe ich gehört, dass die britischen Royals der Wirtschaft mehr einbringen, als sie tatsächlich kosten. Es wäre mal interessant auszurechnen, ob Bundespräsidenten im Ruhestand (die wir auch noch zahlen) tatsächlich günstiger als die Royals sind. Die Briten haben Repräsentanten, die ein Leben lang dafür ausgebildet werden, das hat sicherlich Vor- und Nachteile. Das die Royals keine Erbschaftsteuer zahlen sollen, wäre irgendwie schon schräg. Allerdings weiß man nicht, ob es ggf. Auch Gründe dafür gibt (Erhaltung von Gebäuden, die da eingepreist ist, was weiß ich) manchmal kennen wir nicht das ganze Bild und sehen nur einen Teil, den wir ungerecht finden. Die Lebensleistung der Queen finde ich mehr wie beachtlich. Und ich kann mir vorstellen, das es für einen Politiker - in dem Fall der Premierminister/in - auch erleichternd und positiv sein kann, eine Person und einen geschützten Raum zu haben, in dem alles vertraulich bleibt. In diesem Termin einmal die Woche mit der Königin bzw. Jetzt dem König. Die Rolle der Royals ist eine andere geworden, als früher.. in erster Linie ist es rein repräsentativ. Und auch irgendwo Geschichte zum anfassen. Die Briten finden dieses Modell zurzeit gut und ich finde, dass man dies respektieren sollte. Die Deutschen haben einen gewählten Repräsentanten und das passt hierher. Ich finde beide Modelle haben was, auch wenn meiner Ansicht nach zu uns hier keine Monarchie mehr passt. Wenn ich Britin wäre, würde ich es vermutlich anders sehen :)

Pope G.

Was LHS sagt!! #AAAmeetsCLEANELECTRIC Ihr redet doch immer von Gästen… ;););) @CleanElectrCast Ansonsten ist der Stefan von Next Move (https://youtube.com/c/nextmovevideos) ein Quell unerschöpflichen praktischen Wissens - gerade auch für uns 2m-Kerle!! 😉

Maik Kronberg

Geile Episode wie immer ! ... Aber wann schwingt ihr zwei Ruhrpottmuttis euren Arsch für AAA Live mal nach Berlin ? <3

Peter H. (Prinzkarneval0815)

Hi ihr Zwei! Ich hab immer viel Spaß, mit all euren Podcasts. Ist jetzt keine blöde Anmachfrage? Ist es sinnvoll aktuell ein Elektroauto zu kaufen, bzgl. Energiekrise? Und mich würde interessieren, ob wir wirklich auf einen Blackout, zusteuern? Weil von der Regierung und Presse jeden Tag was anderes kommt. Macht weiter so! LG Peter

LeBeau

Da ihr beide ja auch Videospielenerds seid kann ich den Youtubechannel "Ahoy" empfehlen. Und da ihr über die AK-47 gesprochen habt genau dieses Video: https://youtu.be/tiZHgwICPlU

Michael Häfner

Hallo Ihr Zwei! Zum Thema Tesla: ich durfte sowohl das Y als auch das Modell 3 längere Zeit fahren und testen. hierzu nun mein maximal-objektiver Eindruck (insofern möglich): Pro: + gute Reichweite; +guter Verbrauch; + Antrieb/Vortrieb Contra: -Verarbeitung Interieur wie Exterieur; - Bedienung; -Nachhaltigkeit Neutral: o Design - die Front sieht aus wie der Schnabel einer Ente ;-P zu den Pros: vernünftiger Akku, gepaart mit verhältnismäßig geringem Verbrauch bei guter Motorleistung ist schon beachtlich! Der Antrieb ist gewaltig! :-) Das kann so nicht jeder Hersteller! Contra: Die Polster und Kunststoffe fangen schon nach 6 Monaten an zu klappern und zu knarzen an. Für solch einen Fahrzeugpreis meines Erachtens nach inakzeptabel. Bedienung für Scheibenwischer und Co. sind per Touch in Untermenüs zu finden, was bei plötzlichem Regen schwierig wird. (Hierzu gab es mal ein Gerichtsurteil: Tesla-Fahrer baute Unfall wegen Suchens im Menü für Scheibenwischer - er bekam nicht recht! Er hätte anhalten müssen, einschalten, weiterfahren - Vielleicht haben sie das mittlerweile geändert - not sure!) Ein paar Knöpfe für essentielle Tools sollten meines Erachtens nach bleiben! Weder die Gewinnung der Rohstoffe, noch die Produktionsprozesse sind nachhaltig. (siehe z.B. Werk Grünheide: Bau der Fabrik ohne Rücksicht auf Verluste bei Fauna & Flora - Thema Grundwasser und dessen Bedarf in der Produktion). Ich kann Euch den Bjorn Nyland auf Youtube empfehlen (Teslabjorn) - dieser testet regelmäßig E-Auto über jeweils 1.000km auf Zeit, Nachladen etc. und stellt schöne Ranglisten dazu auf, was Verbrauch, und Zeit angeht. Tesla ist da recht weit vorn dabei. ACHTUNG: Was alle E-Autos gemein haben: deutlich geringere Reichweite bei niedrigen Außentemperaturen - trotz Vorkonditionierens der Batterie - Vielleicht kann der renommierte Reini mal in der nächsten Folge genauer erklären wie das chemisch/physisch dazu kommt :-) zu den Batterien: Tesla als auch die deutschen Hersteller geben mittlerweile 8 Jahre/160.000km Garantie auf die Batterie (Tesla bei 70% Ursprungsleistung, BMW 80% etc.) Also damit könnt Ihr sorgen- und bedenkenfrei fahren. Assistenzsysteme: Mittlerweile bietet jeder Hersteller Funktionen zum teilautonomen Fahren an (Abstandregeltempomat i.V.m. Spurhalte-, Spurwechselassistent) Tesla ist dabei auf Level 2 der Autonomiegrades - Benz ist da neuerdings bei Level 3 angekommen, BMW bringt es im kommenden Jahr auf Level 3. @ Basti: wichtig sollte Dir eher sein, was Du beim Fahren magst: Sportlich = BMW; Komfort = Tesla, Benz, VW ; Mitte = Audi, Polestar ich hoffe Euch damit einen Schritt geholfen zu haben :-) Weiter so und auf wiederhören! :-P

plumtree

Hallo ihr beiden, lasst mal über E-Mobilität reden. Ich fahre selbst seit gut enem Jahr einen Fiat 500e, wir hatten in der Firma diverse E-Autos. Es ist in einer Großstadt wie Köln oder in meinem Fall Hamburg, überhaupt kein Problem ein E-Auto ohne eigene Stromversorgung zu verwenden. Wir haben weder WallBox noch Zugang zu einer Schukosteckdose. Dennoch ist es noch nie passiert, dass es so etwas wie Furcht gab, der Akku könnte leer laufen. Überhaupt: Reichweitenangst. Die hat man nach ein paar Wochen nicht mehr, egal ob man in der Stadt oder weite Strecken fährt. Der 500e hat in der Stadt eine Reichweite von ca. 260-300km (Sommer oder Winter), auf der Autobahn ca. 190km. Eine Ladung von 20 auf 80% dauert etwa 20-25 Minuten an einer typischen Schnellladesäule. Bei einem Tesla am Supercharger würde Bastian Mühe haben auf's Klo zu gehen UND einen Kaffee zu trinken. Die Dinger sind nach 15 Minuten wieder fast voll. Überhaupt ist der Fortschritt beim Laden am grössten. Aktuelle E-Autos laden schnell und die Säulendichte ist in Deutschland relativ hoch. Ein wenig mehr Planung ist dennoch nötig. Eine gute App, wenn man keinen Tesla (der kann das besser als jeder externe Routeplaner) fährt, ist ABRP, die nicht nur Positionen und Routen rechnet, sondern auch anzeigt wie viele Ladesäulen gerade wo frei sind. Grundsätzlich gilt: Tesla ist Science Fiction. Alle andere bauen solide und mehr oder weniger gute E-Autos. VW hat z.B. keine Rekuperation bis zum Stillstand, der Fiat hat ein paar lustige Elektronikmacken (nix schlimmes, aber man wird z.B. von Zeit zu Zeit in italienisch begrüßt). Stichwort Brände: E-Autos brennen sehr viel seltener als Verbrenner und sie gehen auch nicht spontan in Flammen auf. Die paar Fälle wurden interessierten Kreisen sehr stark hoch gekocht. Die Akkus werden bei einem Unfall sofort aus der Spannung genommen. btw Wie immer tolle Folge

Megachecker1

Hallo ihr beiden. Ich würde euch als E-Auto Fahrer würde ich euch keinen Tesla empfehlen. Viele der Fahrer haben Probleme mit dem Fahrwerk (siehe AT Zimmerman auf YT). Eine Empfehlung würde ich dem KIA EV6 oder Hyundai Ionic 5 diese habe ähnliche Reichweite wie Tesla's doch habe diese sogar als Powerbank (230volt) benutzen. Sie haben auch Probleme doch werden diese beim nächsten Update behoben(Coldgate). Ich fahre eine Peugeot e208 weil ich keine Langstrecke bewältigen muss.

Tesla Papa

Bastis Begeisterung für Tesla kann ich nachvollziehen. Wenn man sich einmal an das aufgeräumte Cockpit gewöhnt hat, ist alles andere störend. Hier noch ein paar Erfahrungen, um die Angst zu nehmen. Batterie und Antrieb haben 8 Jahre oder 192000 km Garantie. Bis knapp 50000 km war bei mir noch nichts schlimmes kaputt. Der Service kommt auch nach Hause und kann dort einfachere Reparaturen ausführen. Die einzigen Schwachpunkte sind der Tempomat, der selbständig und oft falsch beschleunigt oder bremst sowie die Scheibenwischerautomatik. Letzteres ist doof, weil es keinen Hebel dafür gibt. Das beste ist jedoch, es gibt keinen Händler mit dem man sich über den Preis einigen muss. Ich habe meinen Kauf nicht bereut.

Alex

Reini, wenn das nächste Auto wieder ein Kleinwagen und noch kein E-Auto sein soll, der auch noch sehr sparsam ist, schau dir doch mal den Toyota Yaris Hybrid an (oder den baugleichen Mazda 2 Hybrid). Ich fahr den mit Vollausstattung mit 4,3 Litern Benzin (nicht Diesel!), im Urlaub hatte ich mal einen mit Basisausstattung und kleineren Rädern mit 3,5 Litern gefahren. Und selbst in der Basisversion hast du Abstandstempomat mit Spurführung dabei.

LHS

Hallo Ihr beiden, eine gute Infoquelle über Elektromobilität ist der Podcast "Cleanelectric". Toller Podcast, macht weiter so.

Tinky_4you

Wirklich tolle Folge :-)

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