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AAA163 - "Bemerkenswerte Bibliothek"

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Endlich wieder eine richtige Folge mit dem versprochenen Dialog am Anfang :) Diesmal geht es um eine erstaunliche Bibliothek, Wetten Das, Speichermedien, Rollenspiele und Escape-Rooms.

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Kommentare

Johnny (Johannes)
by Johnny (Johannes) on
Also zum Zaubern in Rollenspielen Basti: Ich für meinen Teil habe zwar nur Erfahrung mit DnD/D&D (Dungeons and Dragons), aber da geht es so: Man hat eine bestimmte Menge an Zauberplätzen verschiedener Grade (stell es dir wie verscheiden große Kisten vor). Zudem gibt es noch eine bestimme Menge Zauber die man kennt. (Manche Klassen kennen auch alle und bereiten nur manche vor, aber das ist nicht groß anders.) Gehen wir also davon aus, dass du die Zauber Federfall, Magisches Geschoss und Feenfeuer vorbereitet hast. Sie haben alles festgelegte Effekte und benötigen verschiedene Vorraussetzungen: Zwei der drei genannten verlangen das aufwenden einer Aktion (das entspricht ca. 6 Sekunden) und Federfall eine Reaktion (die du praktisch ohne Zeitaufwand machst, wenn etwas passiert.) Somit sind alle diese Zauber im Kampf möglich, weil sie kurz genug sind. Sie alle sind Zauber des 1 Grades. Das bedeutet, dass sie mit Zaubern der Kistengröße 1, aber auch jeder größeren Größe gewirkt werden können. Wenn ich jetzt zum Beispiel den Zauber magische Geschosse mit einem Kistenplatz der Größe 2 wirke wird er deutlich stärker. Allerdings ist es nicht möglich einen Zauber er Kistengröße 2 in eine kleinere Kiste zu stecken. Mit dem aufsteigen von Stufen erhält man nach und nach mehr ,,Kisten“ und auch von höheren Graden. (Am Anfang hat man zum Beispiel nur 2 der 1. Kistengröße, auf Stufe hat man dann 4 der Kistengröße 1 und 2 der Kistengröße zwei. Wenn alle ,,Kisten“ voll sind, muss man 8 Stunden ausruhen, ehe man sie erneut verwenden kann. (Also im Spiel 8 Stunden. Nicht in echt). Zusätzlich dazu gibt es noch ,,Zaubertricks“. Sie haben praktisch ,,Kistengröße 0“ und können beliebig oft benutzt werden, ohne dass dies Probleme mit sich bringt. Jede Klasse die Zaubern kann kennt eine festgelegte Menge Zaubertricks (Auf Stufe 1 meistens 3) und erhalten mehr, wenn sie aufsteigen. (Auf Stufe 20 bzw. dem Maximalen Level sind es bei den meisten Klassen dann volle 5.) Das ganze hat natürlich Ausnahmen, aber das ist das Grundprinzip. In D&D kann man allgemein dann Zauber, wenn die Klasse die du anfangs gewählt hast das kann. Und zuletzt: Stufenaufstiege gibt es, wenn man Monster tötet, (oder wenn der Spielleiter sie für etwas anderen, wie einen schwierigen Auftrag vergibt). Hat man genug Punkt gesammelt erreicht man das nächste Level. Allerdings steigen benötigen Erfahrungspunkte, damit es schwerer wird. Hierfür passt der Spielleiter die Gegner meistens auf die Stärke der Spieler an. (Was mal mehr und mal weniger gut funktioniert, aber an sich passt es meistens.) Dann noch zu dem Rollenspiel an sich: Der Spielleiter kann sowohl vorgeschriebene, als auch selbst gebaute Abenteuer benutzen (und ja letzteres ist echt zeitaufwendig), um der Gruppe Spaß zu bereiten. Jeder andere aus der Gruppe wählt ein Volk (da gibt es Klassiker, wie elfen, Zwerge, Gnome und natürlich auch Menschen, aber auch etwas ungewöhnlicher Sachen, wie Halborks und Ork, Löwenmenschen, oder Drachenblütige/Halbdrachen, (welche praktisch einen Menschenkörper haben, aber Schuppen wie ein Drache und auch Feuer, bzw. ein anderes Element spucken können.), dann wählt man eine Klasse (ein Priester, der über ein heiliges Domäne Zauber wirkt, einen Barbaren, der in seiner Raserei alles niedermähen kann, oder eben doch den Klassischen Magier, der über mühsames Lernen sein Wissen erweitert, …). Zuletzt werden noch die Attribute via Verteilung bestimmen Punkte festgelegt (das ist etwas komplexer und ich lasse es hier mal außen vor um das Gehirn vom armen Bielendorfer nicht zu sprengen. Und los geht die Geschichte Hoffe, dass das eure Fragen grob beantwortet hat. Ich könnte euch jetzt noch Stunden über Klassen und Subclassen, Kämpfen und Rasten, oder die Interaktion mit NPCs mit Infos beschmeißen, aber ich denke, dass das für den Anfang genügt. Wenn ich euch weiterhelfen konnte, dann würde ich mich über eine Antwort freuen. Grüße Johnny/Johannes
Marcel
by Marcel on
Hi ihr beiden, also Basti sagte ja er könne mit LARP nicht wirklich warm werden, außer man würde sich eventuell mit echten Schwertern hauen. Hier das Ding, ich bin Mitglied in einem Reenactment Verein in Köln und wir stellen das Mittelalterliche leben nach, unter anderem auch verschiedene Waffengänge aus dem 12.,13. Jahrhundert. Also wenn Basti oder ihr zusammen das mal ausprobieren möchtet, es wäre möglich!! Natürlich auch in authentischer Rüstung. Grüße euch, macht weiter so und bleibt wie ihr seid! Mega Podcast!!
Ibn
by Ibn on
Hallo, habe gerade die Folge gehört und ihr fragtet, wie das mit den Magiern im LARP funktioniert. Exakt die gleiche Frage stellte ich vor gut 15 Jahren mal Freunden, als wir auf der Spielemesse in Essen waren, ich diese ganzen Gummischwerter und ähnlichen Kram sah, nicht einordnen konnte wozu das gut sein soll und mir LARP erklärt wurde. Magier haben Beutel mit GUMMIBÄLLEN, damit bewerfen sie dich. Die haben dann verschiedene Farben, z.B. Blau für Heilzauber, Rot für Feuerbälle... Ich war nie auf solch einer Veranstaltung, könnte mir es mitunter aber lustig vorstellen. So gab es in Essen z.B. einen großen Fantasy-Kriegshammer von ca. 15 Kg Gewicht. Die Vorstellung wie irgendso ein Nerd auf mich zurennt und ich ihm das Ding mal an den Schädel knalle brachte mich schon zum schmunzeln ;) Allerdings hielt mich der Preis von 480,- Euro davon ab. LARP scheint mir generell recht teuer zu sein. Eine geschmiedete Rüstung fand ich echt super. Meine Kollegen konnten sich sogar vorstellen, diese auf einem Mittelalterfest zu tragen. Als der Schmied uns auf Anfrage 5400,- Euro ansagte war es mit dem Interesse jedoch vorbei... Lieben Gruß...
Benji
by Benji on
Hi, zu erstmal soll ich euch von Joe Hörer "tolle episode" ausrichten xD ich wollte noch mal auf den Pen&Paper/Rollplay-teil dieser Folge eingehen. Es gibt im GameDesign etwas, das nennt sich leBlanc Taxonomie. dort wird Spielspass in 8 Kattegorien(primary pleasures) geteilt. Sensation Fantasy Challenge Fellowship Discovery Expression Submission und es ist kein Geheimnis, dass jedes Spiel andere primary pleasures anspricht und dass auch Spieler in einem Spiel auch andere primary pleasures suchen. Vllt könnte der Herr Bielendorfer die Bartle Taxonomy of Player Types kennen. Dort werden Spieler von MMORPGs in 4 typen eingeteilt. Achiever Explorer Socialiser Killer Die Bartle T. hängt auch mit der leBlanc T. zusammen und hier ist auch anzumerken, dass man nicht nur ein Typ sein kann sonder zu gewisschen Prozenten mehrere Typen sein kann. Es gab auch Beobachtungen, dass es auch einen Typen shifts gibt. von Killer zu Explorer zu Achiver zu Socialiser. Das ist ziemlich interessant und da kann man noch sehr viel reden/nachlesen, worauf ich hinaus wollte: ich hab mich in einigen uni Veranstaltungen damit beschäfftigt und es ist teilweise schwierig sich in andere primary pleasures reinzudenken, auch als GameDev/Designer. (ich find da halt nichts schlimmes dran, wenn man anderer leute Spielspass nicht nach vollziehen kann, es ist wie gesagt auch schwierig, aber solange die Leute Spass haben und Spass haben dürfen ist alles fine) Und Ich hab zu mindest auch das Gefühl (aus P&P content, den ich konsumiere und aus meinen eigenen P&P gruppen), dass alle Leute in der Runde versuchen, dass jeder Spass hat. zB mag ich nicht so gerne Rollenspiel (ich weis ironic), aber ich finde auch Spaß in meiner D&D gruppe. vllt ist es ja jetzt auch was für den nicht-mehr-12-jahre-alten Basti MfG Benji
mkuh
by mkuh on
Könnt ihr den Link zur bemerkenswerten Bibliothek posten? es klingt sehr lustig
Jan
by Jan on
Ich bin froh dass Basti wieder gesund ist und hatte Spaß mit der Episode. Fande den längeren Teil zur Bibliothek von Babel auch echt interessant. Danke dafür Reini. Zum Thema TV Total: Ich hatte wirklich Spaß mit den ersten beiden Folgen um finde Pufpaff macht es überragend. Wahrscheinlich sogar besser als Raab am Ende als er meiner Meinung nach nicht mehr gut vorbereitet und lustlos wirkte. Die beiden Einspieler fande ich auch nicht gut. Irgendwie dann aber trotzdem witzig dass er jetzt schon zweimal gescheitert ist und man als Zuschauer mitfiebert, dass er in der nächsten Folge den großen Coup schafft. 😅
Der Große Mumpitz
by Der Große Mumpitz on
Hallo Reini, hallo Basti. Vielen Dank für die wieder herrliche Unterhaltung mit der neuen Episode AAA - schön, dass ihr beide wieder gesund am Start seid. Ich will gerne was zum Thema Live-Rollenspiel (LARP) schreiben. Basti, ich bin vollkommen bei dir, wenn du sagst, dass wohl ein gehöriger "Stretch" nötig ist, um das nicht irgendwie albern zu finden. Das geht mir immer noch genauso, obwohl ich seit einigen Jahren und sehr gern LARP spiele. Es dauert bei mir immer eine Weile, in die Rolle zu finden und mich auf die Geschichte einzulassen. Danach ist dann die Herausforderung, nicht mehr "aus der Rolle zu fallen". Wie gut das gelingt, kommt aber sehr stark auf das Spiel "aller mit allen" an. Ich hatte es auch schon, dass "Externe" plötzlich auftauchten - wenn zum Beispiel Wanderer irrtümlich auf dem für das Rollenspiel gemieteten Freizeitgelände/ Campingplatz etc. auftauchen. Da kann man sich mit angeklebten Gummihörnern und ner Latextaxt in der Hand doof vorkommen. ;-) Der Punkt ist aber, wenn alle gut ihre Rolle spielen, gibt es so ein Gefühl nicht mehr. Kaum zu glauben, aber das Kämpfen mit "Gummiwaffen" hat mir auch am längsten die größten Probleme gemacht. Warum? Ich habe viele Jahre "echte" historische Kampfkunst gemacht, d.h. mit "echten" Schwertern mit anderen Menschen trainiert und versucht, alte Kampftechniken zu rekonstruieren. Deswegen hatte ich immer im Kopf, dass das "nicht richtig" ist, was beim LARP mit den Gummilanzen abgeht. Irgendwann habe ich aber verstanden, dass es darum nicht geht. Es geht um die möglichst ungefährliche *Darstellung* von Kampf in einer Weise, die a) möglichst gut aussieht und b) allen Beteiligten Spaß macht. Und das bringt mich zu dem, wie ich nicht-Rollenspielern immer versuche zu erklären, was die Irren da machen: Ich bin der Meinung, man spielst gemeinsam und zugleich jede und jeder für sich ein Theater mit dem Ziel, dass alle Spaß damit haben. Alle gemeinsam, weil es natürlich immer eine grobe Geschichte gibt, die alle und alles bei der Veranstaltung zusammenhält. Diese ist aber nicht starr sondern entwickelt sich, ähnlich wie Reini es beim Pen&Paper in der Episode erklärt hat, während der Zeit in nicht unbedingt vorhersehbarem Maße durch das (Zusammen-)Spiel der Charaktere. Gleichzeitig spielt jede und jeder Teilnehmer eine eigene Rolle (eben die Uschi von der Sparkasse, die beim LARP plötzlich die halbblinde alte Heilerin ist, oder der Ulf, der zum Kreuzritter Egbert wird und ein Wochendende in Plattenrüstung schwitzt...). Für die Erfahrung die man dann bei so einem Event machen kann, kommt es dann darauf an, wie viel man mit anderen interagiert. Wenn man z.B. der blinde und taube Gefangene ist, der den ganzen Tag in einem Käfig eingeschlossen ist hat man vielleicht weniger "erlebt" als der Herzog, der "seine" Armee gegen eine Horde Untote zu Felde führt. Es ist aber egal, solange jede*r Bock auf das hat, was er oder sie da macht. Als Beispiel (dafür werden mich jetzt 50% der Leser*innen hassen, 50% werden mir zustimmen) und zur Verdeutlichung, will ich zwei Videos von "Riesen-LARP-Veransaltungen" empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=S4k9cdcFjkA https://www.youtube.com/watch?v=AD_geT_xjjs Dort sind haufenweise Leute zu sehen. Dabei muss man verstehen, dass JEDE und JEDER davon a) eine Rolle spielt und b) eben auch alle zusammen eine große Geschichte spielen. Und ich glaube ein bisschen wird auch klar, dass es mit der Immersion auch gut funktionieren kann. Es müssen nicht gleich mehrere hundert Leute auf dem "Schlachtfeld" aufeinandertreffen, um das zu schaffen - aber es kann helfen. Wenn einem 10, 50 oder 200 geifernde, schreiende und super verkleidete Orkkrieger*innen gegenüberstehen und plötzlich losstürmen, dann ists egal, ob die "nur" Gummiknüppel in der Hand haben. Also, ob nun Krieger in der Schlacht, oder "nur" Bettler in der Stadt oder Hure im Badehaus (ja, auch das soll es geben)... gelingt einem das Verständnis als "großes Theater aller für alle" macht es (zumindest mir) einen Riesenspaß. Ich kanns nur empfehlen. Liebe Grüße an euch beiden Durchschnittstudenten! Mumpi
Domenik
by Domenik on
Finde euren Podcast immer wieder gut. Heute war aber eher eine der schwächeren Folgen muss ich aber leider sagen.
Max
by Max on
Zum Thema Escape Rooms: Als jemand der den Arsch seiner Freunde nicht hoch kriegt ist The Room VR ganz cool!
BnBN
by BnBN on
Hallo ihr beiden, schön dass es Basti offenbar wieder deutlich besser geht! :) Vielen Dank für diese super Folge, obwohl sie über 1,5 Stunden geht fühlt es sich an wie 10 Minuten. Was TV Total angeht, denke ich kommt es darauf an womit man genau vergleicht. An das alte wöchentliche TV Total kommt aus meiner Sicht auch Pufpaff nicht dran, Raab hatte einfach diese lockere und etwas kindliche Dreistigkeit, die allerdings mit dem täglichen TV Total ziemlich verblasst ist. Das war mir zum Schluss wirklich etwas zu lieblos, da ist Pufpaff klar besser. Ich denke er hat ne wirkliche Chance verdient, wenn man das neue TV Total konzeptuell noch etwas schärft. Wetten Dass habe ich übrigens auch sehr genossen, das war eine kleine Zeitreise. Mich hat nur etwas erschreckt, dass Gottschalk und vor allem Elstner schon so „tatterig“ geworden sind. Mich würde es freuen , wenn man die Sendung mit Gottschalk noch etwas weiterführt, bis sich ein würdiger Nachfolger findet (für mich wäre Hape Kerkeling optimal). Das ist einfach eine der letzten Sendungen, die wirklich alle Zielgruppen gleichzeitig ansprechen, das ist klar dass jeder nicht alles daran gut findet. Aber es ist einfach gute Unterhaltung. PS: Zoey Wees hat mich bin übrigens sehr enttäuscht, für hörte sich der Gesang furchtbar an, vermute mal das war tatsächlich live, da der Song im Radio wesentlich besser klingt (ist trotzdem nicht meine Musik). Das englische Gelaber kam glaube ich zustande, weil sie erst nur so eine englische Floskel gebracht hat und Gottschalk dann Englisch weitergemacht hat.. Trotzdem ein stranger Moment. PSPS: Mich würde wahnsinnig interessieren, was ihr zu Bully Herbigs Last One Laughing sagt, für mich eins der neuesten TV-Highlights. Beste Grüße
Lightmann
by Lightmann on
Ahhhhhh, endlich wieder Pornodialoge :D Ich habe mich "bepisst vor lachen". TV Total fand ich gut gemacht. Aber leider finde ich den PufPaff etwas overacted. Aus meiner Erinnerung war Raab wesentlich natürlicher. Aber wie ihr selber sagt, in der Erinnerung ist immer alles besser.

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