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AAA138 - "Erlebnisorientierte Erziehungsfragen"

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In dieser Folge von AAA geht es um kognitive Dissonanz, Erziehungsfragen, Laser, Werbung und ganz viel Krawall.

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Kommentare

Jens Mayer
by Jens Mayer on
Oh Mann, wenn ich solche Argumente höre, wie "Vielleicht hat Mutti den Hamster getötet und das Kind ist zurecht sauer..." Um es ganz deutlich zu sagen: Es gibt absolut KEINE Rechtfertigung Gewalt gegen die eigenen Eltern oder sonst jemanden konsequenzlos durchgehen zu lassen! Was denken sich diese Leute eigentlich? Wir leben in einer Gesellschaft, also sollten sich Eltern eigentlich ihrer Verantwortung bewusst sein, dass sie dafür Sorge tragen sollten, dass diese auch weiterhin funktioniert und das nennt man "Erziehung". Das ist nunmal nur gewährleistet, wenn man nach "Bitte", "Danke", "Guten Tag" und "Auf Wiedersehen" lernt, dass es Regeln gibt, die man nicht überschreiten darf. Und bevor wieder die Schlafschaf-Fraktion rumnölt: Eine rote Ampel ist nunmal keine "Richtline" oder "Ansichtsache", über die man erstmal diskutieren müsste oder dem Herrn von der Polizei, der einen deswegen angehalten hat, gleich eine auf die Fresse haut... *Kopfschüttel* Ach ja: Danke für den Podcast ;)
Tezexlo
by Tezexlo on
Marvin hat für euch ja anscheinend auch eine nette Seite aufgesetzt, damit ihr dann nächste Woche aufzeigen könnt, dass wir auch leichtgläubig sind? Oder meint ihr das mit der Werbung für so was ernst und in drei Wochen gibt's dann noch ne Werbung für Globuli?
Marco
by Marco on
Ergänzend zu euren Ausführungen zu Bastis Tweet (die ich komplett teile): Am wenigsten verstehe ich die Reaktionen im Sinne „Wie kannst du sowas sagen? Du weißt doch gar nicht, wie es der Mutter ging, vielleicht hatte sie einen stressigen Tag, psychische Probleme oder was auch immer, und deshalb einfach nicht die Kraft, den Konflikt auszutragen und konsequent zu sein...“ Das kann ja alles sein, aber deine Aussage stimmt doch trotzdem „So kreiert man ein Arschloch.“ Du hast ja schließlich nicht gesagt, dass die Mutter das aus verabscheuungswürdigen Motiven tut. Vielleicht war die Mutter in dem Moment aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage, anders zu handeln. Dass aber ihr Handeln geeignet ist, ein Kind komplett zu verziehen, steht doch vollkommen außer Frage.
Fusselhamster
by Fusselhamster on
Bastis Einschätzung zu der Eiswagen-Situation teile ich zu 100%! Und sämtliche Lehrer und Erzieher in meinem Umfeld können das nur bestätigen, mit wie vielen dieser Erziehungsfehler sie es zu tun haben. Und dann sind es die Pädagogen Schuld, wenn sie das nicht wieder ausgebügelt kriegen... In einer ähnlichen Situation hat mich meine Mutter 1985 in einem kleinkindlichen Tobsuchtsanfall schreiend vor der Eistruhe im Supermarkt zurückgelassen. Wem Mini-Milk zu mickrig ist, der kriegt halt kein Eis *Schulterzuck* Ich glaube, ein bisschen mehr Gelassenheit à la 1985 würde manchen Eltern (und Kindern) heute auch ganz gut tun...
Gemeindepfarrer
by Gemeindepfarrer on
Die Parallelen zwischen Kinder- und Hunde-Erziehung ist: konsequent sein. Ich merke das heute noch, auch bei Erwachsenen (bei denen dauert das aber meistens was länger ;-) ...ich bin weder Pädagoge, noch Psychologe, noch Therapeut, noch Ethiker, noch sonstwas... aber ich bin davon überzeugt ein Arschloch erkennen zu können, wenn ich eins seh ;-)
Quasselstrippe
by Quasselstrippe on
Mal wieder eine tolle Folge, nur den "Fleischscham" finde ich problematisch. Damit meine ich die Aussage dass ihr es eigentlich besser wisst aber nicht hinbekommt ohne Fleisch zu leben. Wir sind Allesfresser und haben gerade dem Fleischkonsum (und der Fähigkeit des Bratens/Kochen desselben) unseren Intelligenzvorsprung zu verdanken. Und ich finde nicht, dass man als Fleischesser auch bereit sein muss, ein Tier selbst zu er- und zerlegen. Aber man sollte sich stehts bewusst sein dass dies dafür geschehen ist. Ich selbst habe mit meiner Frührente nur knapp mehr als mit Hartz IV zur Verfügung, dennoch kaufe ich mein Fleisch nur bei einem Metzger der nicht nur selbst schlachtet sondern sogar das Meiste selber als Weidetiere züchtet. (Für Basti - Friedrich Metzgerei in der Sülzburgstraße Köln https://www.friedrichs-diemetzgerei.de/) Man zahlt zwar sehr viel aber man schmeckt auch den Unterschied und es gibt bei mir halt nur ein paar Mal im Monat Fleisch, liege teils unter der WHO Empfehlung von 300-600g Fleisch pro Woche. Und da müssen wir als Gesellschaft hin. Bei vielen Menschen (und auch mir früher) liegt der Konsum eher bei 2kg die Woche (achtet mal genau darauf, man schockt sich selbst, wenn man jede Scheibe Wurst etc mal zusammen addiert). Klar, bei Lieferdiensten/Restaurant ist es schwierig auf gutes Fleisch zu achten. "Man muss auch nicht christlicher als der Papst sein" :) Viel wichtiger finde ich den Fokus auf das Allesfresser zu legen. Klar wir sind inzwischen in der Lage uns auch ohne Fleisch ausreichend Nährstoffe zu zu führen. Allerdings ist das aus ökologischer Sicht nicht unbedingt ein Gewinn. Wenn man sich damit beschäftigt was alles für die "hippen" Vegetarier/Veganprodukte alles für Flurschäden in ärmeren Ländern entstehen. Und bei regionaler Veganversorgung wird es extrem schwierig sich ausreichend mit allem zu versorgen. Ein riesiger Hoffnungsträger für einen richtige Fleisch"ersatz" gab es diese Woche. Die EU hat bestimmte Insekten als Nahrungsmittel endlich zugelassen, was eine Verarbeitung außerhalb der Erlebnisgastronomie ermöglicht. Schon erschreckend dass dies erst 2021 geschieht. Seit Jahren schon als DIE Lösung für einen Nachhaltigen Fleischausstieg gehandelt, billig, relativ einfach und vor allem in Massen zu produzieren ohne die Umwelt dermaßen zu belasten wie es die Fleischproduktion tut. Und reichhaltiger als Fleisch was gute Nährstoffe angeht. Und ja auch mir wird eher übel beim Gedanken an Maden, aber sogar besser als bei Fleisch kann man diese in Formen bringen, die nicht mehr an den Ursprung erinnern.
Ronald
by Ronald on
Ich mag das Konzept und die Qualität von „Meine kleine Farm“, da gibt es zu jedem Tier einen Steckbrief und auf dem Wurstglas klebt ein Foto vom edlen Spender. Das Motto der Firma lautet: „Wir geben Fleisch ein Gesicht, um beWurste Konsumenten, Metzger, Bauern und Tiere glücklicher zu machen. Unser Motto: Weniger Fleisch, mehr Respekt!“ https://www.meinekleinefarm.org
Guerillero
by Guerillero on
Hi, Immer wieder unterhaltsam euer Podcast. Bei dem Chickennuggets solltet ihr euch aber entscheiden. Entweder ist es toll wie früher alles vom Tier zu verwerten oder eklig Sehnen und Fleisch von den Knochen zu einem essbaren Lebensmittel zu verarbeiten. Das dabei Enzyme eingesetzt werden um den Fleischbrei in Form zu bringen macht es nicht schlechter als es ohnehin schon aufgrund der Haltungsbedingungen ist. Gruß Guerillero
Peter
by Peter on
Bin selbst Vater einer fünf Jahre alten Tocher, und kann nur sagen: Basti hat recht, und die Waldorf-Karens sollen bitte die Fresse halten! Deren Kinder werden nämlich später die Donald Trumps und Kim Jong Uns ihrer Zeit. Und zum Thema Kinder kriegen: wenn ihr welche wollt, haltet euch ran. Ich bin spät (mit 33) Vater geworden, und ich merke wie mir alleine durchs Alter schon oft die Energie fehlt um beim Spielen ordentlich mitzuhalten.
Tom
by Tom on
Tolle Episode!!! Bin selbst Vater von 3 Kindern und Großvater von 6 Enkeln. Alle halbwegs wohlgeraten, kann zumindest nicht wirklich klagen. (obwohl....?) Meine Frau ist Erzieherin, hat also ein bisschen Expertise in Punkto Erziehung. Alle Aussagen und Statements von Basti (und auch von Reini) zum Thema Kindererziehung unterschreiben wir! Hört bloß auf euch zu rechtfertigen. Habt ihr doch nicht nötig. Stimmt doch alles. Weiter so und Gruß Tom (im Einverständnis mit seiner Frau)
Torsten
by Torsten on
Die Folge muss ich noch hören. Wieso verlinkt ihr Koro nicht?

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