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AAA081 - "Ehrenwerter Experte"

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*** Diese Episode wird euch voller Stolz präsentiert von www.dildoking.de ***

Endlich wieder mit Pornodialog und Stargast, dafür aber wieder sehr persönlich. Wir reden über die Tage an denen es uns nicht so gut geht und hoffen, dass wir euch damit vielleicht auch ein wenig helfen können….aber keine Sorge es gibt auch wieder was zu lachen.

Auch mit einem wundervollen Sponsor wie www.Dildoking.de können wir natürlich eure Unterstützung gebrauchen.


Kommentare

Anja
by Anja on
Danke für den unterhaltsamen Podcast und auch die persönliche Offenheit zum Thema Melancholie. Interessant wäre dazu für euch vielleicht der Ansatz der Acceptance- und Commitmenttherapie, welcher bei Angststörungen und Depressionen genutzt werden kann, aber sicher auch bei einer subklinischen Symptomatik hilfreich ist. Eine der Grundannahmen dieser Form der Verhaltenstherapie ist, dass ein Zustand ständiger Zufriedenheit bzw. Ständiges Glück eher eine ideale Erwartung ist und in der Realität dysfunktionale und unangenehme Emotionen Teil der Normalität sind... Bücher gibt es dazu mittlerweile reichlich - ich finde die von Russ Harris recht einfach zu lesen. Lg.
Rosenkriegerin
by Rosenkriegerin on
Coole Folge, zum Thema beerdigung als ich 7 war ist der Älteste Bruder von meinem Papa bei einem Autounfall gestorben. Meine Familie Väterlicherseits ist muslimisch und mein Onkel wollte im Kosovo beigesetzt werden, wo mein Großvater geboren wurde, seine Tochter hatt ihn aber in Mühldorf am Inn beerdigen lassen (er hat mit seiner Lebensgefährtin in der Nähe von Oldenburg gewont) weil er dort groß geworden ist und sie dort lebt. Kurz auf der Beerdigung gab es Ärger und zwar richtig. Es gab aber in dem Ort wo er gewohnt hat eine Trauerfeier und einen Gedenkgottesdienst dort waren ich und mein kleiner Bruder damals. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar das sie das damals so geregelt haben da das die Beziehung zu Papas Familie sonst sehr gestört hätte.
Eve
by Eve on
Moin, ihr 2! Der Inhalt dieser Folge spiegelt genau den Grund wider, warum ich euch so mag: Ihr könnt gleichermaßen so unglaublich lustig sein sowie gleichermaßen ernst - das Ganze noch unterstrichen durch eure Authentizität macht euch total sympathisch. Auch ich habe/hatte mit einer Erschöpfungsdepression zutun, die mich ansatzweise immer mal wieder einholt. Mittlerweile weiß ich damit umzugehen, habe herausgefunden, woher diese kommt und weiß auch, sie geht vorüber. Die Annahme dessen ist, glaube ich, eines der wichtigsten Punkte. Ihr als "Personen öffentlichen Lebens" macht das Problem "gesellschaftsfähiger" und dass darüber gesprochen wird. Euer Mut beweist Charakter. Danke!
Uli
by Uli on
Etwas schlecht recherchiert, was die Locations angeht, aber ihr seid in den Top 50 bei Spotify: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2020/18/podcasts-neue-medien-standorte-deutschlandkarte Macht bitte weiter so Jungs, ihr seid definitiv meine persönliche Nr. 1. Ganz liebe Grüße aus Münster!
Maxi Max
by Maxi Max on
Bitte, den Titel des porno dialogs, zu recherchezwecken? Danke.
Otto
by Otto on
Ein kleiner Fun-Fact für Bastis Film-Nerd-Wissen: eine Kombination aus Swastika und Davidstern gab es auch schon bei Monty Pythons "Leben des Brian". Leider wurde die Szene aus der Endfassung herausgeschnitten, die "Nazirener" tauchen aber bei der Kreuzigung noch auf, da sieht man das auch. https://notmytribe.com/2009/zionists-censor-life-of-brian-final-cut-812015.html
Jenifer
by Jenifer on
Hallo Jungs, sehr gute, intensive Folge! Sie hat eine interessante Wendung genommen! Viel Tiefgang, gerne öfter. Das war echt Seelenfutter! Ihr seid ja richtig philosüphisch geworden! Super Folge! Solche Episoden bleiben hängen und man hinterfragt sich entsprechend mehr und die Dinge um einen herum! Und wenn man jetzt nicht Dinge macht (allein oder mit 1 2 Freunden im Rahmen der Möglichkeiten, wann dann! Liebe Grüße aus dem Berliner Speckgürtel :-D Bleibt wie ihr seid!
Miri21
by Miri21 on
Mal wieder sehr gute Folge! Ich finde mich momentan in einer Trennung wieder und diese Folge hat mich etwas aufatmen lassen. Sowohl ich, als auch mein Nochpartner sind melancholisch veranlagt. Es ist schwer an so einem Tag, in einem Sumpf aus belastenden Gedanken und Gefühlsleere zu sitzen und noch produktiv zu sein. Normalerweise höre ich AAA immer beim Laufen. Ihr seid der Grund aus dem ich von anderen Mensch auf der Straße schräg angeschaut werden. Tja kann auch sein, dass manchmal abrupt stehen bleibe um herzhaft und laut zu lachen. Danke und die Dildokingwerbung ist einfach genial.
Dinko
by Dinko on
Super Folge. Wie ein Vorposter schon geschrieben hat, bekommt man grad den Spiegel unserer momentanen Gesellschaft vor Augen. In der Regel schaut man da auf Traurigkeit. Jetzt könnte ihr eure Gefühle mal 1000 nehmen,dann weiß man ungefähr wie sich depressive Menschen grad fühlen. Das diese "man bleibt doch mal bis September zuhause, oder bis der Impfstoff da ist" scheisse für viele Menschen ein Weg durch die Hölle ist. Wie das endet will ich jetzt nicht schreiben. Man muss gaaaanz doll an diese Menschen denken und denen helfen. Sie ermutigen, dass sie sich melden. Ja, man kann auch mal sein Seelenleben in einem Podcast zeigen. Authentisch sein ist immer gut.
Tobi
by Tobi on
Ich habe auch so Tage, die einfach Mist sind. Ich bin genauso wie ihr gesagt hab von jetzt auf gleich schlecht gelaunt, habe keine Lust mehr auf alles und male mein Leben sehr schwarz. Ich telefoniere dann oft mit Menschen die mir am Herzen liegen und spreche darüber. Kommt bei mir sehr oft im Frühjahr vor und meine Familie stärkt mir da den Rücken und weiß dann gleich "okay, heute ist wieder so ein Tag". Zum Glück sind diese Tage nicht so häufig. Ich habe mittlerweile gelernt einzuschätzen, ob das gerade so ein Tag ist wo ich alles scheiße finde. Wenn ich dann ausfallend gegenüber Freunden werde und mich wegen Kleinigkeiten aufrege, sag ich dann meistens dazu, dass ich gerade einen beschissenen Tag hatte und das bestimmt morgen nicht mehr böse meine. Bisher bin ich damit gut gefahren und meine Selbstreflektion wird da immer besser. Nervig ist es trotzdem. Dennoch muss man schauen so gut wie möglich da durch zu kommen. Euer Podcast hilft da sehr und bringt mich bei vielen Dingen zum Überlegen und verleitet mich dazu, meine Freunde mit eurem Wissen zu nerven. Vielen Dank dafür <3
Kurt Klaas
by Kurt Klaas on
Das war eine großartige Folge! Vielen Dank!! Wie euch geht es vielen im Moment. Wir erleben im Augenblick eine globale Krise, die so noch kein heute lebender Mensch erfahren hat. Unser komplettes Leben ist aus den Fugen geraten. Wir alle haben den vertrauten Halt verloren. Nichts von dem, was vor drei Monaten noch gültig war, können wir jetzt machen. Wir dürfen selbst nächste Verwandte und beste Freunde nicht persönlich treffen.Weder im privaten Umfeld noch in einem Restaurant. Das ist für Menschen, die ja in der Mehrzahl gesellschaftliches Leben schätzen, ein unglaublicher Verlust an Lebensqualität. Das kulturelle Leben ist fast zum erliegen gekommen. Kein Theater, keine Konzerte, keine Bühnenshows, keine Sportveranstaltungen, nicht mal Kino. Es bleibt nur, was man im weitesten Sinne fern sehen kann - ob gestreamt oder live. Kinder dürfen nicht zur Schule und sollen zu Hause unterrichtet werden. Schule/Kita ist ja nicht nur zum lernen, sondern, wie Arbeit im Büro, auch ein Ort sozialer Kontakte. Politische Veranstaltungen, ja sogar Wahlen lassen sich nur unter äussersten Sicherheitsbedingungen durchführen. Viele Menschen hocken dauerhaft auf engstem Raum aufeinander. Ein Kollege hat drei Kinder, das jüngste 1 Jahr alt. Die sitzen zu fünft in einer 4 Zimmer Wohnung mit 85qm - und das ist vermutlich schon eine Luxusvariante. Gleichzeitig sind wir alle einer sehr ungewissen Zukunft ausgesetzt. Von der wirtschaftlichen Zukunft habt ihr ja gesprochen. Das trifft viele extrem. Eine Freundin mit ihrem Friseursalon steht am Abgrund - und mit ihr vier Angestellte. Der Verwalter unserer Ferienwohnung auf Helgoland kann keine seiner 15 Wohnungen vermieten und hat keine Ahnung, wann sein Geschäft wieder losgeht. Es geht bei einer Pandemie aber auch ums nackte Überleben. Dieses Virus ist tückisch. Das wissen alle. Wer ernstlich an Covid-19 erkrankt, kann das durchaus mit dem Leben oder wenigstens mit Einschränkungen seines zukünftigen Lebens bezahlen. Wir verdrängen das so gut es geht. Aber im Unterbewusstsein wird das schon nagen. Was ich hier geschrieben habe, soll niemanden "runterziehen". Es ist nur Teil einer Bestandaufnahme (ich habe sicher vieles vergessen) Vielleicht kann es ein Teil der Erklärung sein, warum viele im Moment häufiger mal in eine melancholische Stimmung geraten. Wenn es "nur" dabei bleibt, ist man schon auf der guten Seite!
manka
by manka on
Denkt vielleicht mal über die Taktung in eurem Leben nach. Bei euch beiden hab ich oft das Gefühl, das ihr ganz schön unter Strom steht, mit all den was ihr macht, für was ihr euch interessiert, mit was ihr euren Geist füttert und ihn beschäftigt haltet. Ich hab die Erfahrung gemacht (mit zunehmendem Alter mehr), das es gut tut Phasen des Müßiggangs genau so einzuplanen, wie alles andere auch. Mir fällt es dadurch leichter diese „Langeweile“ anzunehmen, und seit dem ich das so bewusst praktiziere, sind die unvorhergesehenen Downs kaum noch vorhanden. Ich denke unser Geist ist nicht dafür konzipiert permanenten In- und Output auszuhalten, auch wenn wir gerne so viel wie möglich in diesem Leben mitnehmen wollen.
R
by R on
Danke für diese Folge! Wie ihr das Thema Depressionen aufnehmt fand ich, als Betroffener, wirklich großartig! Das Thema was Basti angesprochen hatte das die Generation die zB den zweiten Weltkrieg mitgemacht hatte „keine Zeit hatte“ um traurig zu sein, wird in diesem Video https://invidio.us/watch?v=psaCM1j9LEM bzw. dem darin besprochenen Buch von Viktor Frankl „Trotzdem ja zum Leben sagen“, einem Psychologen der das Grauen im Konzentrationslager Ausschwitz erleben musste, sehr schön aufgegriffen und behandelt. Viele Grüße!
Susanne
by Susanne on
Nach Raelismus zu suchen kann ich auch wärmstens empfehlen, allerdings sollte man es richtig schreiben. Wer Realismus eingibt bekommt zwar auch zahlreiche Ergebnisse, könnte aber verwirrt sein, was ihre beide daran so lustig findet.
Stefan
by Stefan on
Danke, dass ihr von euren melancholischen Tagen erzählt habt. Mir geht es immer mal wieder ganz genauso. Ich bin selbst auch Psychologe und kann daher auch sagen, dass auch meine Phasen keine klinischen Ausmaße annehmen. Dennoch sind solche Tage einfach Mist. Man kriegt nichts geschissen und um die Stimmung noch weiter runter zu bringen ziehe ich dann noch soziale Vergleiche mit Leuten heran, die - scheinbar ein besseres Leben führen als ich, weil sie erfolgreicher sind, eine Partnerin oder Familie haben o.ä. Ich stehe dann trotzdem immer auf und backe dann für den Tag eher kleine Brötchen also versuche wenigstens 1 Aufgabe zu erledigen. Oder Dann fühle ich mich manchmal schon besser, manchmal auch nicht. Oder ich verschiebe alles und hake den Tag als Gammeltag ab.
Pandemische Plauderei
by Pandemische Plauderei on
Hey, nur mal so ein kurzes Dankeschön - habe euch erst vor ein paar Wochen entdeckt und dümple noch bei den ersten Folgen herum (die ich immer beim täglichen "Corona-Spaziergang" und in schlaflosen Nächten höre). So sind u.a. auch Eszet-Schnitten (Zartbitter!) wieder in meinem Frühstücks-Repertoire gelandet... (beste Zubereitung mMn übrigens: ohne(!) Butter zwischen zwei noch warmen Toastscheiben). Liebe Grüße aus Bonn

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